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Mit Sicherheit mehr Transparenz

Mangelnde Bonität der Mieter führt vermehrt zu Mietausfall und Prozesskosten. Um dieses Risiko zu minimieren, sind SCHUFA-Anfragen für Wohnungsunternehmen gängige Praxis. Aber auch nach Mietvertragsabschluss werden die Produkte der SCHUFA im Rahmen des Beitreibungs- oder Forderungsmanagements genutzt. Die Integration der SCHUFA-Anfragen in das ERP-System bringt dem Kunden erhebliche Vorteile bevor ein Mietvertrag zustande kommt, während des Mietverhältnisses und nach dessen Beendigung.
- In manchen Unternehmen sind bis zu hundert Sachbearbeiter mit dieser Aufgabe betraut und jeder hat eine eigene Zugangskennung, um sich bei der SCHUFA einzuloggen. Die Kennungen müssen verwaltet werden – ein administrativer Aufwand, der durch die Integration entfällt.
- Der Sachbearbeiter hat nur noch sein User-Passwort, mit dem er sich am ERP-System anmeldet. Die SCHUFA-Anfrage erfolgt ohne weitere Zugangskennung. Scheidet der Mitarbeiter aus, wird sein Name im System gesperrt – ein Sicherheitsgewinn, der Missbrauch deutlich erschwert.
- Die differenzierte Berechtigungssteuerung im ERP-System sorgt dafür, dass jeder Sachbearbeiter nur die SCHUFA-Anfragen und -Meldungen vornehmen kann, für die er explizit berechtigt wurde. Eine Reduzierung auf die Leseberechtigung ist zudem möglich.
- Das System dokumentiert alle getätigten SCHUFA-Kontakte und macht den Anfrageprozess auf Knopfdruck nachvollziehbar. Plausibilitätsprüfungen sind ein zusätzlicher Gewinn. Nur wenn die SCHUFA-Klausel es zulässt, erlaubt das System eine Abfrage.
- Täglicher Zeitgewinn entsteht:
- durch schnelleres und komfortableres Arbeiten in nur einem System – ohne Medienbruch. Die Mitarbeiter können direkt aus dem ERP-System mit den Personenstammdaten arbeiten und müssen diese nicht wie bisher parallel in „SCHUFA Web“ oder „SCHUFA Online“ eingeben.
- dadurch, dass der Sachbearbeiter bei Neuverträgen keine manuelle Meldung über die neue Adresse eines Mieters an die SCHUFA machen muss. Das leistet das System automatisch.
- durch einfache und schnelle Erledigung des Nachweises des berechtigten Interesses gegenüber der SCHUFA.
- durch schnelleres und komfortableres Arbeiten in nur einem System – ohne Medienbruch. Die Mitarbeiter können direkt aus dem ERP-System mit den Personenstammdaten arbeiten und müssen diese nicht wie bisher parallel in „SCHUFA Web“ oder „SCHUFA Online“ eingeben.
- Da alle relevanten SCHUFA-Anfragen zur Verfügung stehen, werden das Forderungs- und das Beitreibungsmanagement auch nach Abschluss des Mietvertrags optimal unterstützt.
- Mit der SCHUFA-Adress-Recherche können Anfragen beim Einwohnermeldeamt ersetzt werden.
- Die Dokumentation der Anfragen und Auskünfte im ERP-System hilft Doppelabfragen zu vermeiden.
Mit der Integration von SCHUFA-Abfragen in die ERP-Systeme gelingt Aareon ein weiterer Schritt in Richtung Effizienz und Sicherheit für den Kunden.