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- Gemeinnützige Baugesellschaft Bottrop mbH
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„Alles aus einer Hand.“
Im Gespräch mit Diplom-Betriebswirt Hans-Jürgen Bode, Geschäftsführer der Gemeinnützigen Baugesellschaft Bottrop mbH
Das Ruhrgebiet im Wandel …

Fuhlenbrock, der Eigen, Kirchhellen: bevorzugte Wohnquartiere der Stadt Bottrop, die wie noch weitere Stadtteile so gar nicht dem Klischee „grau, alles voller Zechen und Industrie“ entsprechen wollen, das viele mit dem Ruhrgebiet bis heute noch verbinden. Stattdessen kann das Mietermagazin „Zu Hause in Bottrop“ der Gemeinnützigen Baugesellschaft Bottrop mbH (GBB) über Wohnqualität berichten, die das Leben an den südwestlichen Ausläufern des Recklinghäuser Landrückens in ländlicher Umgebung attraktiv macht.
Diese Attraktivität schlägt sich auch in der Bevölkerungsprognose für das Jahr 2030 nieder. Im Gegensatz zu anderen Kommunen soll es in Bottrop zu keiner schrumpfenden Einwohnerschaft kommen. Die derzeitige Zahl von 120.000 kann gehalten werden. Verwaltung und Politik sind gefordert so zu handeln, dass sich diese Prognose erfüllt. „Einiges ist schon passiert“, erklärt Hans-Jürgen Bode, Geschäftsführer der GBB. „Bottrop braucht sich nicht zu verstecken. Wir hatten als Monokultur den Bergbau, aber die Entwicklung weg von der Kohle zu mittelständischen Industrieunternehmen hat Bottrop ganz gut bewältigt. Es gibt auch keine Brachflächen mehr, d. h. der Strukturwandel ist vollzogen.“
So gesehen könnte man sich als 80%ige Tochter der Stadt Bottrop zurücklehnen (die restlichen 20% gehören der ortsansässigen Sparkasse), weil der demografische Wandel zumindest in Bezug auf die schrumpfende Bevölkerung an Bottrop vorübergehen soll. Dem ist natürlich nicht so, weil ständig Entscheidungen zu treffen sind, um die Attraktivität des Wohnungsangebots zu erhalten und keine Kunden an die örtliche Konkurrenz zu verlieren. „Wir haben ein jährliches Instandhaltungsvolumen von zwei Millionen Euro“, so Bode, „und Mareon hilft uns gut dabei.“
Die GBB verwaltet mit 16 Mitarbeitern einen Bestand von 2.000 eigenen und 270 fremden Einheiten. Daneben sind bei Bedarf Erschließungsmaßnahmen und das Bauträgergeschäft unter der Voraussetzung stimmiger Rahmenbedingungen weitere Standbeine des Unternehmens.... die Software bleibt die gleiche.
Diese Attraktivität schlägt sich auch in der Bevölkerungsprognose für das Jahr 2030 nieder. Im Gegensatz zu anderen Kommunen soll es in Bottrop zu keiner schrumpfenden Einwohnerschaft kommen. Die derzeitige Zahl von 120.000 kann gehalten werden. Verwaltung und Politik sind gefordert so zu handeln, dass sich diese Prognose erfüllt. „Einiges ist schon passiert“, erklärt Hans-Jürgen Bode, Geschäftsführer der GBB. „Bottrop braucht sich nicht zu verstecken. Wir hatten als Monokultur den Bergbau, aber die Entwicklung weg von der Kohle zu mittelständischen Industrieunternehmen hat Bottrop ganz gut bewältigt. Es gibt auch keine Brachflächen mehr, d. h. der Strukturwandel ist vollzogen.“
So gesehen könnte man sich als 80%ige Tochter der Stadt Bottrop zurücklehnen (die restlichen 20% gehören der ortsansässigen Sparkasse), weil der demografische Wandel zumindest in Bezug auf die schrumpfende Bevölkerung an Bottrop vorübergehen soll. Dem ist natürlich nicht so, weil ständig Entscheidungen zu treffen sind, um die Attraktivität des Wohnungsangebots zu erhalten und keine Kunden an die örtliche Konkurrenz zu verlieren. „Wir haben ein jährliches Instandhaltungsvolumen von zwei Millionen Euro“, so Bode, „und Mareon hilft uns gut dabei.“
Die GBB verwaltet mit 16 Mitarbeitern einen Bestand von 2.000 eigenen und 270 fremden Einheiten. Daneben sind bei Bedarf Erschließungsmaßnahmen und das Bauträgergeschäft unter der Voraussetzung stimmiger Rahmenbedingungen weitere Standbeine des Unternehmens.... die Software bleibt die gleiche.

Seit Bode 1991 Geschäftsführer der GBB ist, setzt das Unternehmen GES ein: Komplette Finanzbuchführung mit Darlehensverwaltung, Mietenbuchhaltung, Betriebskostenabrechnung integriert mit BauTec, Aareon Archiv, Aareon BDA, Hausverwaltung, Mareon. Bode ist da konsequent: „Wenn wir schon eine externe Rechenzentrumslösung einsetzen, dann sollen alle Teile dabei sein. Unser Interesse ist, den Mitarbeitern ein Instrumentarium an die Hand zu geben, mit dem sie umgehen können.
Darüber tauschen wir uns im Kollegenkreis rege aus, testen, geben auch mal die eine oder andere Empfehlung. Wenn zum Beispiel eine Handwerkerkopplung Vorteile für uns und die Handwerker bringt, dann setzen wir sie natürlich ein. Warum sollen wir es denn nicht machen und weitersagen, wenn etwas das Alltagsgeschäft erleichtert“.
Darüber tauschen wir uns im Kollegenkreis rege aus, testen, geben auch mal die eine oder andere Empfehlung. Wenn zum Beispiel eine Handwerkerkopplung Vorteile für uns und die Handwerker bringt, dann setzen wir sie natürlich ein. Warum sollen wir es denn nicht machen und weitersagen, wenn etwas das Alltagsgeschäft erleichtert“.
Hans-Jürgen Bode ist froh, dass das mit GES auch weiterhin so bleiben kann: „Das System läuft und wer lange etwas im Gebrauch hat, möchte nicht gerne umsteigen. Da ist auch eine gewisse Hemmschwelle: Warum brauche ich etwas Neues, wenn das Alte so gut funktioniert. Das gilt für mich persönlich genauso, auch wenn ich nur die Zahlungsfreigaben nach dem Vier-Augen-Prinzip durchführe. Wir sind zufrieden mit GES. GES ist leistungsfähig und bleibt innerhalb der Wohnungswirtschaft. Für uns gibt es im Moment sicherlich keinen Grund, über einen Softwarewechsel nachzudenken.“
Was Bode besonders schätzt, ist das automatische Nachhalten veränderter Rahmenbedingungen in GES für die gesamte Kundschaft. Aktuelles Beispiel: § 35a EStG. „Das eine ist das Wissen um die Sache und das andere ist, wie setze ich das um. Mieter sind deswegen noch keine gekommen, aber wir machen uns Gedanken, wie die Wohnungseigentümer bedient werden können. Getrennte Erfassung und getrennten Ausweis erwarte ich in diesem Zusammenhang einfach von GES“, so der Geschäftsführer. Und dabei hat Aareon die Kunden der Region West im Vorgriff auf das Jahr 2008 bereits tatkräftig unterstützt.
Aber auch in Bottrop vertritt man den Grundsatz: Keine Software ist so gut, dass man sie nicht verbessern könnte. Auf der Wunschliste stehen Dinge wie zum Beispiel die vereinfachte Auswertung von Bilanzkennzahlen, vor allem der gesetzlich verlangten.
Was Bode besonders schätzt, ist das automatische Nachhalten veränderter Rahmenbedingungen in GES für die gesamte Kundschaft. Aktuelles Beispiel: § 35a EStG. „Das eine ist das Wissen um die Sache und das andere ist, wie setze ich das um. Mieter sind deswegen noch keine gekommen, aber wir machen uns Gedanken, wie die Wohnungseigentümer bedient werden können. Getrennte Erfassung und getrennten Ausweis erwarte ich in diesem Zusammenhang einfach von GES“, so der Geschäftsführer. Und dabei hat Aareon die Kunden der Region West im Vorgriff auf das Jahr 2008 bereits tatkräftig unterstützt.
Aber auch in Bottrop vertritt man den Grundsatz: Keine Software ist so gut, dass man sie nicht verbessern könnte. Auf der Wunschliste stehen Dinge wie zum Beispiel die vereinfachte Auswertung von Bilanzkennzahlen, vor allem der gesetzlich verlangten.
Angebot aus einer Hand

Die Leistungsfähigkeit und Aktualität einer Software betrifft nur eine Seite der Partnerschaft zwischen Aareon und seinen Kunden. Hinzu kommt gleichberechtigt die Beratung und Betreuung. Hans-Jürgen Bode fasst die aktuelle Lage zusammen: „Aareon haben wir bisher bedingt durch die WRW nur indirekt wahrgenommen. WRW als Dienstleister der Wohnungswirtschaft stand für die Betreuung, aber uns war bewusst, dass hinter der Leistungsfähigkeit von GES Aareon steckt.
Jetzt geht das halt ohne Umwege: Wir wünschen uns die Fortführung der guten Zusammenarbeit. Und wenn sich Aareon als wohnungswirtschaftlicher Dienstleister aufstellt, sind wir sicher, in guten Händen zu sein.“
Konkret heißt das für ihn, dass zur Bewerkstelligung der guten Zusammenarbeit die Kundennähe essenziell ist. Das sieht Bode mit dem Standort Dortmund erreicht. Für ihn ist es sehr wichtig, Probleme, die durch eine Hotline nicht zu klären sind, von bekannten und konstant zugeordneten Ansprechpartnern in der Region gelöst zu bekommen. „Wenn das immer die gleichen Leute sind, gehören die irgendwann mal zur Belegschaft. IT basiert zu einem großen Teil auf Vertrauen. Lothar Böttcher (Regionaldirektor West Aareon) beispielsweise bringt seinen Vertrauensvorschuss von der WRW mit“, stellt Bode fest.
Die Ansprechpartner müssen im Bedarfsfall kurzfristig nach Bottrop kommen können. „Es darf nicht sein, dass GES einen halben Tag ausfällt, sonst steht bei uns der Laden still. Meine Mitarbeiter sind alle keine EDV-Leute, deswegen haben wir ja outgesourct und sind auf eine kundennahe Betreuung angewiesen.“
Das Angebot aus einer Hand vermeidet Reibungsverluste. Damit ist es die einzig gangbare Variante für Hans-Jürgen Bode: „Wir brauchen jemand in Personalunion, der das Unternehmen und auch die Besonderheiten kennt. So ein Angebot kann uns nur Aareon machen.“ Er kann sich daher sogar vorstellen, die Dienstleistungen von Aareon zukünftig auch auf die gesamte Personalbearbeitung auszudehnen.
(Das Interview führte Stefan Roth im Januar 2007.)
Konkret heißt das für ihn, dass zur Bewerkstelligung der guten Zusammenarbeit die Kundennähe essenziell ist. Das sieht Bode mit dem Standort Dortmund erreicht. Für ihn ist es sehr wichtig, Probleme, die durch eine Hotline nicht zu klären sind, von bekannten und konstant zugeordneten Ansprechpartnern in der Region gelöst zu bekommen. „Wenn das immer die gleichen Leute sind, gehören die irgendwann mal zur Belegschaft. IT basiert zu einem großen Teil auf Vertrauen. Lothar Böttcher (Regionaldirektor West Aareon) beispielsweise bringt seinen Vertrauensvorschuss von der WRW mit“, stellt Bode fest.
Die Ansprechpartner müssen im Bedarfsfall kurzfristig nach Bottrop kommen können. „Es darf nicht sein, dass GES einen halben Tag ausfällt, sonst steht bei uns der Laden still. Meine Mitarbeiter sind alle keine EDV-Leute, deswegen haben wir ja outgesourct und sind auf eine kundennahe Betreuung angewiesen.“
Das Angebot aus einer Hand vermeidet Reibungsverluste. Damit ist es die einzig gangbare Variante für Hans-Jürgen Bode: „Wir brauchen jemand in Personalunion, der das Unternehmen und auch die Besonderheiten kennt. So ein Angebot kann uns nur Aareon machen.“ Er kann sich daher sogar vorstellen, die Dienstleistungen von Aareon zukünftig auch auf die gesamte Personalbearbeitung auszudehnen.
(Das Interview führte Stefan Roth im Januar 2007.)