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- Aareon Kongress 2011
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Teilnehmerstimme:
„Ein Muss für jeden Branchen-Profi, ob mit oder ohne IT-Hintergrund – kompakt, konkret, klasse.“
Holger Hentschel, Mitglied der Geschäftsleitung, LEG Wohnen NRW GmbH
Bilder, Videos, die Vorträge und weitere Teilnehmerstimmen finden Sie hier:
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Der nächste Aareon Kongress erwartet Sie vom 04. bis 06. Juni 2012 in Garmisch-Partenkirchen.
Historie und Meilensteine der Aareon AG
(Stand: November 2010)
1922 – 1949:
Wurzeln der heutigen Aareon
1922 – 1926: Die Muttergesellschaft der Aareon AG, die heutige Aareal Bank AG, lässt sich auf zwei Institute zurückführen: die 1922 vom preußischen Staat gegründete Preußische Landespfandbriefanstalt sowie die 1923 von der unternehmerischen Wohnungswirtschaft ins Leben gerufene Deutsche Wohnstättenbank AG, jeweils mit Sitz in Berlin. Die Ursprünge der heutigen Aareon AG gehen auf die Deutsche Wohnstätten AG zurück, die 1926 in Deutsche Bau- und Bodenbank AG umfirmiert.
1939 – 1945: Der Zweite Weltkrieg hinterlässt seine Spuren bei der Preußischen Landespfandbriefanstalt und der Deutschen Bau- und Bodenbank. Der Geschäftsbetrieb stockt erheblich, die Berliner Geschäftshäuser werden teilweise schwer beschädigt und müssen vorübergehend verlagert werden.
1945 – 1949: Die beiden Gründungsinstitute der heutigen Aareal Bank AG werden der amerikanischen Militärbehörde unterstellt. Erst 1949 kann die Arbeit wieder voll aufgenommen werden – Hauptgeschäftssitze sind inzwischen die Städte Wiesbaden bzw. Mainz.
1922 – 1926: Die Muttergesellschaft der Aareon AG, die heutige Aareal Bank AG, lässt sich auf zwei Institute zurückführen: die 1922 vom preußischen Staat gegründete Preußische Landespfandbriefanstalt sowie die 1923 von der unternehmerischen Wohnungswirtschaft ins Leben gerufene Deutsche Wohnstättenbank AG, jeweils mit Sitz in Berlin. Die Ursprünge der heutigen Aareon AG gehen auf die Deutsche Wohnstätten AG zurück, die 1926 in Deutsche Bau- und Bodenbank AG umfirmiert.
1939 – 1945: Der Zweite Weltkrieg hinterlässt seine Spuren bei der Preußischen Landespfandbriefanstalt und der Deutschen Bau- und Bodenbank. Der Geschäftsbetrieb stockt erheblich, die Berliner Geschäftshäuser werden teilweise schwer beschädigt und müssen vorübergehend verlagert werden.
1945 – 1949: Die beiden Gründungsinstitute der heutigen Aareal Bank AG werden der amerikanischen Militärbehörde unterstellt. Erst 1949 kann die Arbeit wieder voll aufgenommen werden – Hauptgeschäftssitze sind inzwischen die Städte Wiesbaden bzw. Mainz.
1950 – 1969:
Grundsteinlegung für das heutige Beratungs- und Systemhaus Aareon
1955: Die Deutsche Bau- und Bodenbank verwaltet ca. 150.000 Konten zur Hypothekengewinnabgabe. Auf die Dauer stellt die ordnungsgemäße Bearbeitung dieses Geschäftszweigs mit den üblichen Buchungsmaschinen eine immer größer werdende Herausforderung dar. Daher beschließt der damalige Vorstand, die Entwicklungsstufe der konventionellen Datenverarbeitung (Tabelliermaschinen) zu überspringen und mithilfe einer elektronischen Rechenanlage zu rationalisieren.
1957/1958: Am 6. Dezember 1957 nimmt die Deutsche Bau- und Bodenbank AG als erstes deutsches Kreditinstitut ein Rechenzentrum in Betrieb, das der Effizienzsteigerung bei der Verarbeitung von Massenbelegen dient. Im Rechenzentrum werden nahezu zeitgleich weitere IT-basierte Dienstleistungen für die Wohnungswirtschaft entwickelt – diese Aktivitäten sind quasi die Vorläufer des heutigen GES-ERP-Systems und Grundstein für das spätere Beratungs- und Systemhaus.
1959 – 1969: Das Unternehmen setzt auf innovative Techniken und nimmt innerhalb Europas eine Pionierposition beim Einsatz von Magnettrommelrechnern ein. Dies ist der Beginn einer stetigen Weiterentwicklung vom Rechenzentrum zum breit aufgestellten IT-Dienstleister für die Immobilienwirtschaft. Bereits an dieser Stelle findet eine intelligente Verknüpfung der Bankprozesse mit wesentlichen Prozessen der Immobilienwirtschaft statt. Den Fortschritt in diesen ersten Jahren nach Inbetriebnahme des Rechenzentrums prägt maßgeblich Dr. Johannes Mohr († 2004), der die erste automatische Datenverarbeitungsanlage einführte. Der Trend, wichtige Teile der Buchführung und der Verwaltung mithilfe der Datenverarbeitung durchzuführen, entwickelt sich zur unternehmerischen Entscheidung in der gesamten Wohnungswirtschaft. Die Zentralisierung der Datenverarbeitung führt zu einer Effizienzsteigerung in den internen Unternehmensprozessen. Bereits 1962 übersteigt die Anzahl der verwalteten Darlehenskonten den ursprünglich geplanten Umfang von 100.000 Konten bei Weitem. Im Jahr 1967 überschreitet die Anzahl der verwalteten Wohneinheiten erstmalig die Millionengrenze.
1955: Die Deutsche Bau- und Bodenbank verwaltet ca. 150.000 Konten zur Hypothekengewinnabgabe. Auf die Dauer stellt die ordnungsgemäße Bearbeitung dieses Geschäftszweigs mit den üblichen Buchungsmaschinen eine immer größer werdende Herausforderung dar. Daher beschließt der damalige Vorstand, die Entwicklungsstufe der konventionellen Datenverarbeitung (Tabelliermaschinen) zu überspringen und mithilfe einer elektronischen Rechenanlage zu rationalisieren.
1957/1958: Am 6. Dezember 1957 nimmt die Deutsche Bau- und Bodenbank AG als erstes deutsches Kreditinstitut ein Rechenzentrum in Betrieb, das der Effizienzsteigerung bei der Verarbeitung von Massenbelegen dient. Im Rechenzentrum werden nahezu zeitgleich weitere IT-basierte Dienstleistungen für die Wohnungswirtschaft entwickelt – diese Aktivitäten sind quasi die Vorläufer des heutigen GES-ERP-Systems und Grundstein für das spätere Beratungs- und Systemhaus.
1959 – 1969: Das Unternehmen setzt auf innovative Techniken und nimmt innerhalb Europas eine Pionierposition beim Einsatz von Magnettrommelrechnern ein. Dies ist der Beginn einer stetigen Weiterentwicklung vom Rechenzentrum zum breit aufgestellten IT-Dienstleister für die Immobilienwirtschaft. Bereits an dieser Stelle findet eine intelligente Verknüpfung der Bankprozesse mit wesentlichen Prozessen der Immobilienwirtschaft statt. Den Fortschritt in diesen ersten Jahren nach Inbetriebnahme des Rechenzentrums prägt maßgeblich Dr. Johannes Mohr († 2004), der die erste automatische Datenverarbeitungsanlage einführte. Der Trend, wichtige Teile der Buchführung und der Verwaltung mithilfe der Datenverarbeitung durchzuführen, entwickelt sich zur unternehmerischen Entscheidung in der gesamten Wohnungswirtschaft. Die Zentralisierung der Datenverarbeitung führt zu einer Effizienzsteigerung in den internen Unternehmensprozessen. Bereits 1962 übersteigt die Anzahl der verwalteten Darlehenskonten den ursprünglich geplanten Umfang von 100.000 Konten bei Weitem. Im Jahr 1967 überschreitet die Anzahl der verwalteten Wohneinheiten erstmalig die Millionengrenze.
1970 – 1979:
Technologische Weiterentwicklung und Wachstum
1970 – 1972: Die Deutsche Bau- und Bodenbank AG rüstet technologisch weiter auf und fokussiert sich in den siebziger Jahren zunehmend auf die Weiterentwicklung der wohnungswirtschaftlichen Lösungen und die Beratung. Zudem wird die Zusammenarbeit mit den wohnungswirtschaftlichen Verbänden stark intensiviert. Zum Ausbau der Ressourcen wird 1972 in Mainz ein neues Rechenzentrum eingerichtet, das für mehr als 700 Wohnungsunternehmen mit 1,7 Millionen Konten die wesentlichen Teile des Rechnungswesens vollautomatisch erledigt.
1975 – 1977: Mitte der siebziger Jahre werden bereits mehr als 2,5 Millionen Wohnungen betreut. Die stetige Intensivierung der Zusammenarbeit mit der Wohnungswirtschaft führt zum Abschluss von Kooperationsverträgen mit den Rechenzentren Düsseldorf und Münster. Deren Programme werden zur Gesamtbuchführung übernommen und in einer Entwicklungsgemeinschaft weiterentwickelt.
1970 – 1972: Die Deutsche Bau- und Bodenbank AG rüstet technologisch weiter auf und fokussiert sich in den siebziger Jahren zunehmend auf die Weiterentwicklung der wohnungswirtschaftlichen Lösungen und die Beratung. Zudem wird die Zusammenarbeit mit den wohnungswirtschaftlichen Verbänden stark intensiviert. Zum Ausbau der Ressourcen wird 1972 in Mainz ein neues Rechenzentrum eingerichtet, das für mehr als 700 Wohnungsunternehmen mit 1,7 Millionen Konten die wesentlichen Teile des Rechnungswesens vollautomatisch erledigt.
1975 – 1977: Mitte der siebziger Jahre werden bereits mehr als 2,5 Millionen Wohnungen betreut. Die stetige Intensivierung der Zusammenarbeit mit der Wohnungswirtschaft führt zum Abschluss von Kooperationsverträgen mit den Rechenzentren Düsseldorf und Münster. Deren Programme werden zur Gesamtbuchführung übernommen und in einer Entwicklungsgemeinschaft weiterentwickelt.
1980 – 1999:
Auf dem Weg zum führenden Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft
1980 – 1989: Der technologische Fortschritt geht auch in den achtziger Jahren rasant weiter. Das Unternehmen wächst kontinuierlich und baut seine Marktführerschaft in der deutschen Wohnungswirtschaft aus. Zur Effizienzsteigerung bei der integrierten Heizkostenabrechnung entwickelt das Unternehmen Ende der achtziger Jahre ein IT-basiertes System, das den Wohnungsunternehmen erhebliche Kosten und Zeit einspart.
1990: Bedingt durch die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten erlebt das Unternehmen einen Boom. Binnen kurzer Zeit können Kunden mit weit mehr als 1,5 Millionen Wohneinheiten akquiriert werden. Die Marktführerschaft wird dadurch weiter gestärkt. Gleichzeitig werden Beratung und Betreuung der wohnungswirtschaftlichen Kunden großgeschrieben. Das führt deutschlandweit zur Gründung regionaler Gesellschaften, die unter dem Namen BauConsult DV- und Unternehmensberatung GmbH firmieren.
1991 – 1992: Im Jahr 1991 wird erstmalig der Kundenkongress in Garmisch-Partenkirchen veranstaltet, der sich später als Aareon Kongress zum führenden Branchentreff der Immobilienwirtschaft entwickelt. Das Unternehmen weitet sein Service- und Softwareangebot aus. 1991 entsteht aus einem Joint Venture mit dem Versicherungsdienstleister Funk-Gruppe die BauSecura Versicherungsmakler GmbH. Die gemeinsam entwickelte Lösung unterstützt die Wohnungsunternehmen dabei, Versicherungsschäden schneller und kostengünstiger abzuwickeln. Ein Jahr später, 1992, wird das Angebot durch die Übernahme der WohnData GmbH erweitert.
1997 - 1999: Die Muttergesellschaft gliedert den Bereich IT-Services als eigenständige Tochtergesellschaft unter dem Namen BauBoden-Systemhaus GmbH aus. Zwei Jahre später, 1999, findet die Umfirmierung in die DePfa IT Services AG statt – in Anlehnung an die Muttergesellschaft DePfa Gruppe. Im gleichen Jahr beginnt die internationale Expansion in die Länder Frankreich, Italien, Großbritannien und Schweiz (später wieder veräußert). Mit der Internationalisierung wandelt sich das Unternehmen in einen europaweit aufgestellten Konzern mit Holding-Struktur. Insgesamt werden mit den Systemen der Unternehmensgruppe ca. 8 Millionen Mieteinheiten betreut und rund 1.000 Mitarbeiter beschäftigt.
1980 – 1989: Der technologische Fortschritt geht auch in den achtziger Jahren rasant weiter. Das Unternehmen wächst kontinuierlich und baut seine Marktführerschaft in der deutschen Wohnungswirtschaft aus. Zur Effizienzsteigerung bei der integrierten Heizkostenabrechnung entwickelt das Unternehmen Ende der achtziger Jahre ein IT-basiertes System, das den Wohnungsunternehmen erhebliche Kosten und Zeit einspart.
1990: Bedingt durch die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten erlebt das Unternehmen einen Boom. Binnen kurzer Zeit können Kunden mit weit mehr als 1,5 Millionen Wohneinheiten akquiriert werden. Die Marktführerschaft wird dadurch weiter gestärkt. Gleichzeitig werden Beratung und Betreuung der wohnungswirtschaftlichen Kunden großgeschrieben. Das führt deutschlandweit zur Gründung regionaler Gesellschaften, die unter dem Namen BauConsult DV- und Unternehmensberatung GmbH firmieren.
1991 – 1992: Im Jahr 1991 wird erstmalig der Kundenkongress in Garmisch-Partenkirchen veranstaltet, der sich später als Aareon Kongress zum führenden Branchentreff der Immobilienwirtschaft entwickelt. Das Unternehmen weitet sein Service- und Softwareangebot aus. 1991 entsteht aus einem Joint Venture mit dem Versicherungsdienstleister Funk-Gruppe die BauSecura Versicherungsmakler GmbH. Die gemeinsam entwickelte Lösung unterstützt die Wohnungsunternehmen dabei, Versicherungsschäden schneller und kostengünstiger abzuwickeln. Ein Jahr später, 1992, wird das Angebot durch die Übernahme der WohnData GmbH erweitert.
1997 - 1999: Die Muttergesellschaft gliedert den Bereich IT-Services als eigenständige Tochtergesellschaft unter dem Namen BauBoden-Systemhaus GmbH aus. Zwei Jahre später, 1999, findet die Umfirmierung in die DePfa IT Services AG statt – in Anlehnung an die Muttergesellschaft DePfa Gruppe. Im gleichen Jahr beginnt die internationale Expansion in die Länder Frankreich, Italien, Großbritannien und Schweiz (später wieder veräußert). Mit der Internationalisierung wandelt sich das Unternehmen in einen europaweit aufgestellten Konzern mit Holding-Struktur. Insgesamt werden mit den Systemen der Unternehmensgruppe ca. 8 Millionen Mieteinheiten betreut und rund 1.000 Mitarbeiter beschäftigt.
2000 – 2010:
Integriertes Dienstleistungsportfolio schafft Mehrwert für Kunden
2001: Neue Technologien werden konsequent zur Ausweitung des Serviceangebots genutzt. Das führt zur Entwicklung des Service-Portals Mareon. Auf der Grundlage webbasierter Technologien ermöglicht Mareon durch die Vernetzung aller angebundenen Geschäftspartner und Dienstleistungen eine Effizienzsteigerung wohnungswirtschaftlicher Prozesse, insbesondere bei der laufenden Instandhaltung und beim Bau. Dies führt zu Kostensenkungen und über eine beschleunigte Schadenabwicklung zu erhöhter Mieterzufriedenheit.
2002: Es erfolgt die Trennung der Muttergesellschaft DePfa Gruppe in zwei unabhängige und börsennotierte Spezialbanken, die ihre Kernkompetenzen und die Internationalisierung in ihrem jeweiligen Geschäftsfeld gezielt ausbauen können. Aus dem mehrstufigen Teilungsprozess gehen die Aareal Bank AG mit Sitz in Wiesbaden als Immobilienfinanzierungsspezialist und die DEPFA BANK plc mit Sitz in Dublin als Staatsfinanzierungsbank hervor. In Anlehnung an die Muttergesellschaft Aareal Bank AG firmiert die DePfa IT Services AG nunmehr als Aareon AG. Im selben Jahr wird mit der SAP AG eine Kooperation zur gezielten Entwicklung einer SAP®-basierten ERP-Lösung für die Immobilienwirtschaft geschlossen.
2003: Aareon übernimmt die Rechenzentrumsleistungen für die Aareal Bank.
2004: Die im Rahmen der Kooperation mit SAP entwickelte ERP-Lösung wird unter der Marke Blue Eagle in den Markt eingeführt. Im Laufe der folgenden Jahre entwickeln sich die SAP®-basierten Lösungen von Aareon zur meistverbreiteten SAP®-Lösung für die Immobilienwirtschaft. Im selben Jahr wird der DW Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft erstmalig von Aareon präsentiert. Unter der Schirmherrschaft des GdW-Präsidenten wird der Zukunftspreis auf dem Aareon Kongress verliehen.
2006: Um den geänderten Rahmenbedingungen auf dem wohnungswirtschaftlichen Markt gerecht zu werden, richtet die Aareon ihre Produktstrategie neu aus. Dies führt zur Übernahme der Techem IT Services GmbH (heute Aareon Wodis GmbH). Mit dem ERP-Produkt Wodis wird das in Deutschland angebotene ERP-Portfolio der Aareon auf vier Systeme erweitert. Wodis gehört neben den Systemen der Aareon zu den am meisten verbreiteten Systemen im Markt. Die so entwickelte ERP-Mehrproduktstrategie der Aareon bietet den immobilienwirtschaftlichen Unternehmen ein breites ERP-Produktportfolio an, bestehend aus den Systemen Blue Eagle auf der Basis von SAP®, GES, WohnData und Wodis. Damit finden Immobilienunternehmen unterschiedlichster Größe und strategischer Ausrichtung die jeweils optimale Lösung.
2007: Die Aareon feiert ihr 50-jähriges Firmenjubiläum und legt den Grundstein für den Neubau des Aareon-Hauptsitzes in Mainz mit einem innovativen geothermischen Energiekonzept.
2008: Das Angebot der Produktlinie Integrierte Services wird um das Dokumentenmanagementsystem Aareon DMS im Rahmen einer Kooperation mit der EASY SOFTWARE AG ergänzt. Im gleichen Jahr erfolgt die Übernahme des französischen Softwarespezialisten für die Immobilienbranche Sylogis.com SAS. Für ihre familienbewusste Personalpolitik wird Aareon mit dem Zertifikat „berufundfamilie“ ausgezeichnet.
2009: Aareon setzt mit der erfolgreichen Markteinführung der neuen Produktgeneration Wodis Sigma als innovative Branchenlösung auf zukunftsfähiger Technologiebasis (Microsoft® .NETTM) einen neuen Trend. Die Markteinführung von Wodis Sigma ist die bis dato erfolgreichste Markteinführung einer ERP-Software in der deutschen Wohnungswirtschaft. Im gleichen Jahr wird der neue Hauptsitz der Gesellschaft in der Isaac-Fulda-Allee in Mainz bezogen. In Frankreich werden die beiden Tochtergesellschaften Sylogis.com und Aareon France zur „neuen“ Aareon France verschmolzen. Damit wird die Marktführerschaft für immobilienwirtschaftliche Softwaresysteme auf dem französischen Markt erreicht.
2010: Zum 20. Mal findet der Aareon Kongress in Garmisch-Partenkirchen statt. Auf dem als Branchentreff etablierten Kongress diskutieren Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über aktuelle Themen. Vor Ort wird der DW Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft bereits zum siebten Mal verliehen – in diesem Jahr zum Thema „Nachhaltiges Handeln“. Auch Aareon intensiviert seinen Fokus im Hinblick auf nachhaltiges Handeln weiter, und zwar in den Bereichen immobilienwirtschaftliche Wettbewerbe, Nachwuchsförderung und soziales Engagement. Zur Förderung wissenschaftlichen Arbeitens unterstützt Aareon das in diesem Jahr neu gegründete „Immobilienwirtschaftliche Institut für Informationstechnologie (IMMIT)“ an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU). Zum 1. November übernimmt Aareon die niederländische SG|automatisering bv. Mit der Akquisition des zweitgrößten Anbieters von innovativen wohnungswirtschaftlichen IT-Lösungen baut Aareon ihre führende europäische Marktposition weiter aus.
2001: Neue Technologien werden konsequent zur Ausweitung des Serviceangebots genutzt. Das führt zur Entwicklung des Service-Portals Mareon. Auf der Grundlage webbasierter Technologien ermöglicht Mareon durch die Vernetzung aller angebundenen Geschäftspartner und Dienstleistungen eine Effizienzsteigerung wohnungswirtschaftlicher Prozesse, insbesondere bei der laufenden Instandhaltung und beim Bau. Dies führt zu Kostensenkungen und über eine beschleunigte Schadenabwicklung zu erhöhter Mieterzufriedenheit.
2002: Es erfolgt die Trennung der Muttergesellschaft DePfa Gruppe in zwei unabhängige und börsennotierte Spezialbanken, die ihre Kernkompetenzen und die Internationalisierung in ihrem jeweiligen Geschäftsfeld gezielt ausbauen können. Aus dem mehrstufigen Teilungsprozess gehen die Aareal Bank AG mit Sitz in Wiesbaden als Immobilienfinanzierungsspezialist und die DEPFA BANK plc mit Sitz in Dublin als Staatsfinanzierungsbank hervor. In Anlehnung an die Muttergesellschaft Aareal Bank AG firmiert die DePfa IT Services AG nunmehr als Aareon AG. Im selben Jahr wird mit der SAP AG eine Kooperation zur gezielten Entwicklung einer SAP®-basierten ERP-Lösung für die Immobilienwirtschaft geschlossen.
2003: Aareon übernimmt die Rechenzentrumsleistungen für die Aareal Bank.
2004: Die im Rahmen der Kooperation mit SAP entwickelte ERP-Lösung wird unter der Marke Blue Eagle in den Markt eingeführt. Im Laufe der folgenden Jahre entwickeln sich die SAP®-basierten Lösungen von Aareon zur meistverbreiteten SAP®-Lösung für die Immobilienwirtschaft. Im selben Jahr wird der DW Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft erstmalig von Aareon präsentiert. Unter der Schirmherrschaft des GdW-Präsidenten wird der Zukunftspreis auf dem Aareon Kongress verliehen.
2006: Um den geänderten Rahmenbedingungen auf dem wohnungswirtschaftlichen Markt gerecht zu werden, richtet die Aareon ihre Produktstrategie neu aus. Dies führt zur Übernahme der Techem IT Services GmbH (heute Aareon Wodis GmbH). Mit dem ERP-Produkt Wodis wird das in Deutschland angebotene ERP-Portfolio der Aareon auf vier Systeme erweitert. Wodis gehört neben den Systemen der Aareon zu den am meisten verbreiteten Systemen im Markt. Die so entwickelte ERP-Mehrproduktstrategie der Aareon bietet den immobilienwirtschaftlichen Unternehmen ein breites ERP-Produktportfolio an, bestehend aus den Systemen Blue Eagle auf der Basis von SAP®, GES, WohnData und Wodis. Damit finden Immobilienunternehmen unterschiedlichster Größe und strategischer Ausrichtung die jeweils optimale Lösung.
2007: Die Aareon feiert ihr 50-jähriges Firmenjubiläum und legt den Grundstein für den Neubau des Aareon-Hauptsitzes in Mainz mit einem innovativen geothermischen Energiekonzept.
2008: Das Angebot der Produktlinie Integrierte Services wird um das Dokumentenmanagementsystem Aareon DMS im Rahmen einer Kooperation mit der EASY SOFTWARE AG ergänzt. Im gleichen Jahr erfolgt die Übernahme des französischen Softwarespezialisten für die Immobilienbranche Sylogis.com SAS. Für ihre familienbewusste Personalpolitik wird Aareon mit dem Zertifikat „berufundfamilie“ ausgezeichnet.
2009: Aareon setzt mit der erfolgreichen Markteinführung der neuen Produktgeneration Wodis Sigma als innovative Branchenlösung auf zukunftsfähiger Technologiebasis (Microsoft® .NETTM) einen neuen Trend. Die Markteinführung von Wodis Sigma ist die bis dato erfolgreichste Markteinführung einer ERP-Software in der deutschen Wohnungswirtschaft. Im gleichen Jahr wird der neue Hauptsitz der Gesellschaft in der Isaac-Fulda-Allee in Mainz bezogen. In Frankreich werden die beiden Tochtergesellschaften Sylogis.com und Aareon France zur „neuen“ Aareon France verschmolzen. Damit wird die Marktführerschaft für immobilienwirtschaftliche Softwaresysteme auf dem französischen Markt erreicht.
2010: Zum 20. Mal findet der Aareon Kongress in Garmisch-Partenkirchen statt. Auf dem als Branchentreff etablierten Kongress diskutieren Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über aktuelle Themen. Vor Ort wird der DW Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft bereits zum siebten Mal verliehen – in diesem Jahr zum Thema „Nachhaltiges Handeln“. Auch Aareon intensiviert seinen Fokus im Hinblick auf nachhaltiges Handeln weiter, und zwar in den Bereichen immobilienwirtschaftliche Wettbewerbe, Nachwuchsförderung und soziales Engagement. Zur Förderung wissenschaftlichen Arbeitens unterstützt Aareon das in diesem Jahr neu gegründete „Immobilienwirtschaftliche Institut für Informationstechnologie (IMMIT)“ an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU). Zum 1. November übernimmt Aareon die niederländische SG|automatisering bv. Mit der Akquisition des zweitgrößten Anbieters von innovativen wohnungswirtschaftlichen IT-Lösungen baut Aareon ihre führende europäische Marktposition weiter aus.
Heute:
Aareon hat sich in mehr als 50 Jahren erfolgreich als Europas führendes Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft und deren Umfeld mit Tochtergesellschaften in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden positioniert. Mehr als 50.000 Anwender managen mithilfe der Aareon-Systeme mehr als 9,5 Millionen Mieteinheiten. Der Leistungsumfang umfasst ganzheitliche und bedarfsgerechte IT-Lösungen bestehend aus Beratung, Softwareprodukten, Support sowie IT-Services. Immobilienwirtschaftliche Unternehmen können durch den Einsatz dieser Lösungen effizienter arbeiten, Kosten senken und ihren Mieterservice weiter verbessern.