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Schöne neue Arbeitswelt: Bleibt alles anders?

Arbeitswelten ändern sich im Zeitalter der Digitalisierung rapide. Wer mit dem richtigen Konzept die Chancen des Wandels ergreift und seine Mitarbeiter durch eine passende Ansprache mitnimmt, wird die Zukunft wertschöpfend gestalten können.

Roboter in der Fertigung, künstliche Intelligenz und noch mehr Automatisierung von Arbeitsprozessen – ist das die Zukunft der Arbeit? Eine Zukunft, in der der Mensch eine immer kleinere Rolle spielt? Studien sprechen eine andere Sprache und geben Entwarnung: Die Arbeitswelt wird sich tatsächlich erheblich verändern. Die menschliche Arbeitskraft bleibt wichtig, aber die Aufgabenfelder werden sich wandeln.

Digitalisierung des Berufsalltags

Eine umfängliche Erreichbarkeit per E-Mail, SMS und Messenger-Diensten wie WhatsApp, die Möglichkeit jederzeit und an jedem Ort mit Smartphones relevante Informationen zu beschaffen und eine breite Palette an digitalen Endgeräten ist für viele Menschen Normalität geworden. All das sorgt für mehr Flexibilität und Mobilität. Aufgaben können dann erledigt werden, wenn es in den Arbeitsablauf passt – unabhängig davon, ob man gerade an seinem Schreibtisch sitzt oder nicht.

Unternehmen wie Mitarbeitern erwächst in der Folge die gemeinsame Aufgabe, im Sinne einer „Work-Life-Balance“ die Verträglichkeit von Berufs- und Privatleben im Einklang zu halten. Ein „Rund-um-die-Uhr“-Arbeiten verringert nämlich die Produktivität – die Freiheit, digitale Dienste selbstständig auch ohne Büroumgebung in einem „gesunden“ Maße nutzen zu können, steigert dagegen die Mitarbeiterzufriedenheit. Werden die neuen digitalen Arbeits- und Kommunikationsweisen in bisherige Prozesse gut integriert, dann sind auch spürbare Effizienzsteigerungen zu verzeichnen.

Sind Ihre Mitarbeiter bereit für die Zukunft der Arbeit? Mit Sicherheit!

Kaum eine Altersgruppe hat so viele technologische Veränderungen im Privatleben und Berufsalltag mitgemacht wie die Doppelgeneration der sogenannten Baby-Boomer und der Generation X. Dies sind Menschen, die entweder zwischen 1950 und 1965 oder 1965 bis 1980 geboren wurden. Sie haben in kurzer Zeit gelernt, zunächst den Computer und später das Internet als neues, tägliches Arbeitsinstrument zu beherrschen. Sie besitzen heute mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit ein Smartphone und nutzen mobile Online-Services und Apps im Alltag. Vom Lochstreifen im Uni-Rechenzentrum über den Homecomputer der Achtzigerjahre bis hin zu Online-Banking und Social Media – die „Digital Pre-Natives“ haben die Aufgabe, mit neuen Anwendungen und Prozessen zurechtkommen zu müssen, durchaus bewältigt.

Dagegen hat die Nachfolgegeneration, die sogenannten Millennials (auch als „Generation Y“ bezeichnet), das Internet und die heute bekannten digitalen Arbeitsmittel vom PC über das Notebook bis hin zum Smartphone bereits als junge Erwachsene vorgefunden. Die hohe Nutzungsfrequenz der „jungen Leute“ wird oft als Nutzungskompetenz missverstanden – tatsächlich muss man aber feststellen, dass die Fragen „Warum nutze ich einen Dienst?“ und „Wie nutze ich die Anwendung sinnvoll?“ eher von „erfahrenen Semestern“ gestellt werden.

Wer ist also besser geeignet, mit den Entwicklungen in der Arbeitswelt zurechtzukommen? Eindeutig lässt sich diese Frage nicht beantworten, da die digitalen Kompetenzen über alle Altersgruppen unterschiedlich verteilt sind. Daher ist es wichtig, alle Mitarbeiter in die Gestaltung der nötigen Veränderungen einzubeziehen und somit eine neue gesamtheitliche Struktur der Zusammenarbeit zu etablieren.

Der digitale Wandel ist nur oberflächlich ein technologisches Thema, tatsächlich sind hier Personalpolitik und Führungsqualitäten gefragt. Erfahrene Mitarbeiter weisen hybride Kompetenzen auf, sie sind in den bestehenden Branchenthemen und analogen Prozessen sozialisiert – der Nachwuchs nimmt dagegen technische Neuerungen schneller an und erkennt die Vorteile etwas früher. Immer kürzer werdende Veränderungszyklen in Gesellschaft und Wirtschaft können nicht in wenigen Change- und Innovations-Workshops bewältigt werden. Der Wandel ist nunmehr eine kontinuierliche Aufgabe für die Unternehmensführung und die Mitarbeiter – und somit für die gesamte Unternehmenskultur.

Erfolgsfaktoren

Die Perspektive: Agile Entwicklungsmethoden und der Schulterschluss mit dem Kunden

Darauf wird es in einer Arbeitswelt der Zukunft immer mehr ankommen: auf die Zusammenarbeit der passenden Köpfe und den Einsatz adäquater digitaler Instrumente für ein produktives Miteinander sowie Transparenz innerhalb des Unternehmens und gegenüber den Kunden. Die Digitalisierung macht nicht an den Grenzen des eigenen Unternehmens halt. Auch die Kooperation mit Partnern und Kunden folgt dem digitalen Pfad und schafft neue Methoden für eine effektive Zusammenarbeit.

Dazu gehört auch eine Kultur des Ausprobierens:  Aus zulässigen Fehlversuchen wird gemeinsam gelernt und im Schulterschluss an der Optimierung von Ideenansätzen gearbeitet. Auf diese Weise können Produkte in einem kontinuierlichen Dialog schneller entwickelt werden.

Den Wandel gestalten: Technologie? Lebensphasenorientierte Personalpolitik!

Alle Maßnahmen auf dem Weg zu neuen Arbeitswelten und neuen Arbeitsweisen sollten kontinuierlich auf ihre Tauglichkeit überprüft werden. Das kann auch extern geschehen: So hat beispielsweise Aareon bereits im Jahr 2014 ein Konzept für eine nachhaltige, lebensphasenorientierte Personalpolitik entwickelt und seither sukzessive umgesetzt.

Lesen Sie mehr auf der deutschen Aareon-Homepage:

--> Aareon ist Finalist beim Unternehmenswettbewerb „Erfolgsfaktor Familie“.

Lohn für dieses ganzheitliche Konzept: die Auszeichnung mit dem Zertifikat des INQA-(Initiative Neue Qualität der Arbeit)Audits durch die Bertelsmann Stiftung. Unter dem Dach der INQA-Initiative engagieren sich Bund und Länder, Arbeitgeberverbände und Kammern, Gewerkschaften, die Bundesagentur für Arbeit, Sozialversicherungsträger sowie Stiftungen und Unternehmen für eine moderne Arbeitskultur und Personalpolitik. Zertifikatsträger bekommen bestätigt, dass sie sich intensiv mit den Themen Personalführung, Chancengleichheit, Diversity, Gesundheit und Wissensausbau befassen. 

Schließlich geht es bei neuen Arbeitswelten aber nicht allein um einen Wohlfühlfaktor, sondern auch um die Produktivitätssteigerung in Unternehmen. Darin sind sich alle Experten einig: Der Erfolg ergibt sich aus der richtigen Kombination von Digitalisierung, Arbeitsplatzgestaltung und Kulturwandel in einem integrierten Konzept. 

Den Wandel gestalten? Mit Mut die Dinge angehen

Die Digitalisierung greift massiv in die Geschäftswelt der Wohnungsunternehmen ein. Aareon stellt sich dem Wandel und unterstützt mit der Aareon Smart World Wohnungsunternehmen dabei, ihre Mitarbeiter und Geschäftspartner an die Trends und Chancen der Digitalisierung erfolgreich heranzuführen.

Mit den richtigen Instrumenten zur Effizienzsteigerung und Optimierung von Prozessen und vor allem dem Mut, die nötigen Schritte des Wandels pragmatisch anzugehen, ist die Digitalisierung auch für kleine und mittlere Unternehmen zu bewältigen. Gerade hier liegt die Chance, die eigene Belegschaft auf den richtigen Kurs zu bringen und mit den nötigen Kompetenzen auszustatten – ohne in großen Hierarchien und langwierigen Abstimmungsschleifen das Momentum der Veränderung zu verlieren.

Vertiefende Lektüre

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