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Aareon Kongress 2014

Status. Trends. Visionen.

Seien Sie dabei vom
4. bis 6. Juni 2014
in Garmisch-Partenkirchen.

Rückblick

Teilnehmerstimme zum Aareon Kongress 2013:

"Was soll man viel sagen: Wir sind mit Fragen gekommen und mit Antworten gegangen. Wir haben vor, von GES auf Wodis Sigma umzusteigen. Der Austausch mit anderen Kunden auf dem Kongress hierzu hat unsere Entscheidung bestätigt. Darüber hinaus ist der gesamte Kongress brillant organisiert."

Sven Kubal, Geschäftsführer BGV Berliner Gesellschaft für Vermögensverwaltung mbH

Bilder, Videos und weitere Teilnehmerstimmen finden Sie hier:

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Presseinformation vom
29. Mai 2013:
DW Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2013 verliehen

DW Die Wohnungswirtschaft Zukunftspreis 2009 der Immobilienwirtschaft „Profession fürs Wohnen“

Die Fachzeitschrift DW Die Wohnungswirtschaft und die Aareon AG haben gemeinsam zum sechsten Mal den DW Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft ausgelobt. Der Preis stand unter dem Motto „Profession fürs Wohnen“.

Die Preisträger wurden auf dem Aareon Kongress in Garmisch-Partenkirchen ausgezeichnet. Die Preise wurden in zwei Kategorien vergeben: die erste Kategorie behandelt die Außendarstellung und Außenwirkung von Wohnungsunternehmen, die zweite befasst sich mit internen Strukturen, Prozessen und Maßnahmen. Es gibt einen ersten und zwei zweite Preise in der ersten Kategorie und einen ersten Preis in der zweiten Kategorie.


Die Preisträger

Erster Preis Kategorie 1: „Kreative Vermittlung ist bei uns zuhause" heißt das ungewöhnliche Projekt der GSW Immobilien GmbH, das auf spezielle Kundenkreise in Berlin ausgerichtet war. Zum Beispiel zielt die Kampagne „Babyboomer" auf junge Familien, die ein Jahr lang keine Miete für das Kinderzimmer bezahlen müssen und kostenlos Mineralwasser und Windeln erhalten. Unter dem Stichwort „Studentenfutter" können Studenten und Azubis drei Jahre zu einem Miet-Festpreis inklusive der Nebenkosten wohnen und erhalten zusätzlich eine Freenet-Flatrate, ein Jahresabo des Stadtmagazins und einer Tageszeitung, einen 50-Euro-Gutschein von Obi sowie ein Kilogramm Studentenfutter. Diese und weitere originelle Vermittlungskampagnen wurden durch sorgfältige Erfolgskontrollen begleitet, die bewiesen, dass die Vermietungsrate tatsächlich in größerem Umfang stieg.

Zweiter Preis Kategorie 1: „Jetzt wird aufgeräumt": Am ersten Tag nach der Übernahme von 840 Wohn- und Gewerbeeinheiten in einem stark vernachlässigten Quartier mit großem Instandhaltungsstau in Schwerin startete die DKB Wohnungsgesellschaft Mecklenburg Vorpommern mbH dort eine große Aufräumaktion. Eigene Mitarbeiter säuberten Außenanlagen und Eingangsbereiche und sorgten mit neuen Grünpflanzen demonstrativ für ein gepflegtes Erscheinungsbild. Ein Servicepoint erleichterte spontane Kommunikation mit den Mietern, die Mieterumfrage „wo drückt der Schuh" brachte wichtige Erkenntnisse über den dringendsten Handlungsbedarf. „Mit diesen Aktionen ist es gelungen, die Angst der Mieter vor einem Verwalterwechsel abzubauen", meinte die Jury.

Ebenfalls Zweiter Preis Kategorie 1: „Lindenhof – traditionell modern" zeigt, dass sich ein ruhiger, aber unentdeckter Stadtteil mit innovativen Konzepten aufwerten lässt. So hat die Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft Berlin-Süd eG neue Mieter-Zielgruppen in Fahrradentfernung identifiziert, Denkmalschutzprobleme mithilfe eines Wohnsimulators gelöst, individuellen Wohnraum geschaffen und neue Dienstleistungen angeboten. Dazu zählt zum Beispiel „GeWoHin", ein Treffpunkt zur Förderung der sozialen Kontakte. Abgerundet wurde das Gesamtprojekt durch ein neues Lindenhof-Design mit historischen Bezügen.

Erster Preis Kategorie 2: „Change for good – Strukturwandel(n)" beschreibt die Anstrengungen der THS Wohnen GmbH in Gelsenkirchen, den Strukturwandel im Ruhrgebiet mit einem umfassenden inneren Wandel zu meistern. Prämiert wurde das umfangreiche Unternehmenskonzept zur Umsetzung sämtlicher Änderungen. Die THS Wohnen hat dazu Leitlinien entwickelt, um den Veränderungsprozess zu beschleunigen. Es wurden Teilprozesse zu durchgängigen Funktionsbereichen gebündelt, zum Beispiel im Portfolio- und Bewirtschaftungsmanagement. Unter intensiver Beteiligung der Mitarbeiter entstanden so schlanke Prozesse, die die Organisation insgesamt effizienter machen und Reserven für kreative Ideen freisetzen.